Kennt das jemand ?
Mir geht’s weder gut noch schlecht und das hasse ich. Das macht mich ganz verrückt und ich Steiger mich da extrem rein. Ich hasse es nicht zu wissen was ich fühle. Hat das jemand auch ? Und wenn ja wie geht ihr damit um ?
Beiträge und Kommentare hier teilen persönliche Erfahrungen – keine medizinische Beratung. Bei Behandlungsfragen sprich bitte mit einem Arzt oder Therapeuten.
crazyraccoon
19
vor 19 Tagen
Ja, die ganze Zeit… Ich kann mir bei starken Emotionen (z.B. Wut, Traurigkeit) sicher sein, aber die meiste Zeit weiß ich wirklich nicht, was ich fühle.
Mein Therapeut sagte mir, ich solle mir eine Emotionswortliste besorgen (wie dieses Beispiel, das man auf Pinterest finden kann) und versuchen, meine Emotion zu benennen.
Ich fühle es gerade jetzt. Diese Phase war tatsächlich so unerwartet friedlich. Ich habe das Gefühl, ich habe keine Emotionen mehr, aber ich weiß, dass sie einfach da sind, aber ich konnte sie nicht erreichen oder ich will sie nicht erreichen. Es ist, als wäre mein Körper einfach leer und ich bin in einem Simulator mit meinem eigenen Körper. Alles fühlt sich an wie ein Traum oder so. Es ist, als würde alles enden, wenn ich aufwache.
Warum musst du nur gut oder schlecht sein? Ich bin sicher, du bist gut. Vielleicht hast du manchmal schlechte Entscheidungen getroffen, schlechte Investitionen gemacht oder dich schlecht verhalten. Aber du bist ein Mensch, also wirst du nicht immer gut sein oder immer gute Entscheidungen, Beschlüsse usw. treffen. Wir machen Fehler, wir haben manchmal ein schlechtes Urteilsvermögen, aber wir lieben, mögen und unterstützen auch Menschen. Du bist aus einem Grund in diesem Stamm. Du unternimmst Schritte, um mehr über dich selbst und dein ADHS zu erfahren, was mir sagt, dass du Gutes tust. 🎉 Feiere! Iss Kuchen! Genieße diesen Sieg und wisse, du, wir sind, ALLE GUT!!
Es hat den ersten Satz falsch übersetzt, es soll heißen, dass sie nicht weiß, ob sie sich gut oder schlecht fühlt
ember
26
vor 23 Tagen
Vielleicht
Lucy 🧡💛🤍🩵💙
35
vor 24 Tagen
Kenn ich, ich beschreibe es wie eine Milchglaswand zwischen mir und meinen Gefühlen (da gibts sogar einen wissenschaftlichen Begriff für), fast jeder Mensch hat das zu einem bestimmten Grad, manche halt mehr die meisten eher weniger. Ich zum Beispiel merke eigentlich nur Wut, Frustration und wenn ich sehr glücklich bin, den Rest eher als körperliche Reaktionen